Thermalzyklentests unter Stickstoffatmosphäre (APTC)

In der Regel werden Thermalzyklentests im Hochvakuum durchgeführt, da nur so eine realistische Testumgebung bereitgestellt werden kann. Für spezielle Anwendungsfälle kann allerdings auf das Hochvakuum verzichtet werden. Die Thermalzyklen werden dann in einer trockenen Stickstoffatmosphäre bei Normaldruck in einer so genannten APTC (Ambient Pressure Thermal Cycling) Kammer durchgeführt. Dies ermöglicht höhere Temperaturrampen und damit eine beschleunigte Testdurchführung.

Eine gute Umwälzung des Kammervolumens (typ. 2 m/s) sorgt für eine homogene Temperaturverteilung und einen guten Wärmeübergang zwischen Arbeitsgas und Testobjekten.