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PPP-Konzepte

Viele große Outsourcingprojekte und Private Public Partnerships (PPP) sind in der Vergangenheit gescheitert. Zumindest haben sie nicht die Erwartungen erfüllt, die in sie gesetzt wurden. Nach einer Phase der Euphorie ist Ernüchterung eingetreten. Zu Recht? Die Notwendigkeit, auf dem Weg zu mehr Effizienz und Kosteneinsparung neue Lösungen zu finden, ist heute so aktuell wie damals. Unsere Analyse zeigt, dass Projekte aus verschiedensten Gründen gescheitert sind. Häufige Ursachen sind:

  • zu hohe Erwartungen an die Einsparpotenziale
  • fehlende „Vergabereife“ (schlechte Vorbereitung)
  • politische Einflüsse auf das Vergabeverfahren oder die PPP
  • schlechte Verträge
  • zu geringe Einbeziehung der Betroffenen


Unsere Lösung

Die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Outsourcing oder PPPs ist eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung in Bezug auf die in Frage kommenden Alternativen als Entscheidungsgrundlage. Fällt die Entscheidung „pro“ Outsourcing, bedarf die gesamte Maßnahme einer gewissenhaften Vorbereitung. Sie umfasst

  • die Festlegung der Zielstruktur,
  • die Planung der Transition und Transformation sowie eine
  • genaue Abgrenzung des Leistungsumfangs und eine
  • Spezifikation der vom Outsourcing-Nehmer bzw. PPP-Partner erwarteten Leistungen inklusive der
  • Festlegung von Service Level Agreements (SLAs) sowie der
  • Regelungen zu Haftungs- und Gewährleistungsansprüchen.

Die Vertragsverhandlung mit den potenziellen Outsourcing-Nehmern bzw. PPP-Partnern sind von herausragender Bedeutung, da sie die rechtliche Grundlage für die langfristige Zusammenarbeit bilden. Nach Abschluss des Vertrags folgt die Phase des Verantwortungsübergangs (Transition), bevor Verbesserungen durch den Outsourcing-Nehmer umgesetzt werden (Transformation).

Ihr Ansprechpartner:  Herr Wolfgang Bartsch
 
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