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IABG legt Grundstein für Technologiezentrum Schutz am Standort Lichtenau

Am 19. September legt die IABG an ihrem Standort Lichtenau den Grundstein für ihr neues Technologiezentrum Schutz.

In Lichtenau arbeitet die IABG seit vielen Jahren an neuesten Technologien, um Soldatinnen und Soldaten im Einsatz den bestmöglichen Schutz bereitzustellen.
Hierzu gehören der Schutz von Fahrzeugen gegen Bedrohungen, der Insassenschutz, das Testen neuer Schutzmaterialien sowie der Schutz von Camps und Gebäuden.

Das in einem modernen Design gehaltene neue Technologiezentrum wird auf drei Geschossebenen 22 Büroräume mit 44 Arbeitsplätzen für hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorhalten. So kann die IABG in ihrem neuen Gebäude auch Mitarbeitern ihres Partnerunternehmens GST/RUAG Räumlichkeiten für deren Entwicklungstätigkeit zur Verfügung stellen.
Das neue Gebäude wird zudem über ein modernes Konferenzzentrum verfügen, in dem Fachveranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern durchgeführt werden können.

In ihrem neuen Technologiezentrum wird die IABG ihr Portfolio im Bereich Schutz nicht zuletzt im zivilen Bereich weiter ausbauen. Neben dem seit einigen Jahren bestehenden Bereich der Strukturtests an Luftfahrzeugen, z.B. Hagelschlag- und Rotorblade-Tests, werden Tests für Gebäudeelemente eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Weitere Tätigkeitsfelder ergeben sich für die IABG in Lichtenau auf dem Gebiet der Funktionalen Sicherheit und dem Monitoring von Windenergieanlagen.

Bei der Grundsteinlegung, welche die IABG im Beisein von geladenen Gästen vornimmt, wird dem Grundstein eine Urkunde beigegeben, die Angaben zum Bauprojekt enthält. Mit der Fertigstellung des Gebäudes wird im kommenden Jahr gerechnet.

„Mit unserem Technologiezentrum Schutz am Standort Lichtenau bieten wir unseren Mitarbeitern ein optimales Arbeitsumfeld“, so Prof. Dr. Rudolf F. Schwarz, Geschäftsführer der IABG. „Gleichzeitig stärken wir mit diesem Schritt die Synergien zu unseren Technologiepartnern. Somit ergeben sich für die IABG beste Voraussetzungen, ihren Technologievorsprung im Bereich Schutz weiter auszubauen.“


19.09.2014