Engagement

Die IABG ist sich ihrer unternehmerischen und auch gesellschaftlichen Verantwortung bewusst.
Das Schaffen von nachhaltigen Werten für unsere Kunden, moderne Arbeits- und Ausbildungsplätze für unsere Mitarbeiter, angemessene Reinvestition der Gewinne und vernünftige Renditen für unsere Kapitalgeber werden durch unser gesellschaftliches Engagement ergänzt. Unser Engagement orientiert sich an technischer Innovation oder an den Standorten unserer Niederlassungen.

Dauerhafte Förderung

Zusammenarbeit mit Hochschulen

Die IABG steht in enger wissenschaftlicher Kooperation mit der TU München, der UniBw München und vielen weiteren deutschen und ausländischen Universitäten und pflegt so den Austausch zwischen Industrie und Hochschulen.
Zudem vergibt die IABG Förderpreise für herausragende Studien- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen. 

Atlantik-Brücke

Zielsetzung der im Jahre 1952 gegründeten Atlantik-Brücke e.V. ist die Förderung des gegenseitigen Verständnisses zwischen Deutschland und anderen Staaten, insbesondere den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada sowie den europäischen Staaten. Durch ihre Mitgliedschaft in der Atlantik-Brücke trägt die IABG aktiv zur Förderung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen bei.

Deutsches Museum

Das Deutsche Museum leistet seit über 100 Jahren einen herausragenden Beitrag zur Vermittlung von Technik und Wissenschaft an eine breite Öffentlichkeit. Um diese Aufgabe erfüllen zu können, sind große personelle und finanzielle Mittel notwendig.
Die IABG ist Mitglied im „Freundes- und Förderkreis des Deutschen Museums“ und unterstützt so die ideelle und materielle Förderung dieses bedeutenden Technikmuseums.

Tage der offenen Tür

In regelmäßigen Abständen gewährt die IABG interessierten Besuchern Einblick in ihr breitgefächertes Leistungsspektrum.
In Führungen, Präsentationen und Kurzvorträgen werden komplexe Zusammenhänge auch für den fachfremden Besucher allgemeinverständlich erklärt.

Sponsorentätigkeit

„Lachen helfen“

Deutsche Soldaten, die seit 1996 im Rahmen internationaler Friedensbemühungen in den Kriegsgebieten Ex-Jugoslawiens stationiert waren, lernten bei den dort lebenden Menschen unbeschreibliches Elend kennen. Wieder zu Hause, beschlossen sie sofort zu handeln und das Leid derer zu lindern, die der Krieg am meisten getroffen hatte: Frauen, Kinder und alte Menschen. Ihnen fehlt es zum großen Teil bis heute an den einfachsten Dingen, die zum Überleben nötig sind. So entstand 1996 „Lachen Helfen - die Privatinitiative deutscher Soldaten zur Hilfe für Kinder in Kriegs- und Krisengebieten”.
Ziel des seit 1998 als gemeinnützig anerkannten Vereins ist es, schnell und unbürokratisch dort zu helfen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird. Soldaten vor Ort ermöglichen es, die Bedürfnisse der Menschen rasch und realistisch zu erfassen. Außerdem garantieren sie die notwendige Sicherheit, damit die Spendengüter ohne Umwege die Bedürftigen erreichen und auch bei ihnen verbleiben.
Die IABG unterstützt „Lachen helfen“.