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Cars should protect everyone

Einige Menschen sind auf der Straße weniger sicher als andere. Ergebnisse der Sicherheitsforschung von Volvo zeigen, dass Sicherheit vor allem auf den statistischen Durchschnittsmann optimiert wird.

Die schwedische Traditionsmarke Volvo stellt ihr langjährig aufgebautes Wissen zur Sicherheits- und Unfallforschung der gesamten Automobilindustrie kostenlos zur Verfügung. Eine Volvo Markenkampagne lanciert das E.V.A. Projekt - "Equal Vehicles for All". Volvo  stellt damit sein langjährig erworbenes Wissen zur freien Nutzung zur Verfügung (cars-safe-for-all). Ziel ist es, die Verkehrssicherheit für alle weiter zu verbessern. Insbesondere werden die Unterschiede von Mann und Frau in der automobilen Sicherheitsentwicklung von Volvo thematisiert. Virtuelle Dummies für Crashtests, Ergonomie und Usability ermöglichen es, Unfälle umfassender zu analysieren, um auf dieser Basis Sicherheitssysteme weiter zu optimieren. Dabei können die spezifischen Unterschiede von Männern und Frauen, z.B. bzgl. Größe, Gewicht und anderer Faktoren, berücksichtigt werden.
 
Und genau darauf zielt das Leistungsangebot der IABG und der IABG Safety & Security Academy ab. Unsere Experten nutzen softwarebasierte 3D-Menschmodelle zur ergonomischen Analyse von CAD-Konstruktionen im Bereich Automotive und generell im Bereich der Mensch-Maschine-Schnittstellen (z.B. mit dem Softwaretool RAMSIS). Ziel ist es, sehr früh im Entwicklungsprozess sicherheitsrelevante und ergonomische Aspekte in der Fahrzeug- bzw. Systemkonstruktion berücksichtigen zu können. Dreidimensionale Konstruktionsmodelle von Fahrzeugen, Bauteilen oder technischen Systemen werden mit skalierbaren funktionalen geometrischen Modellen des Menschen ergänzt und analysiert. Auf diese Weise können die Eigenschaften und Bedürfnisse unterschiedlicher Menschen im Umgang mit dem technischen System (z.B. Fahrzeuge, Computerkonsolen, Flugzeuge, Operationssäle, Leitwarten) am Rechner analysiert und in die Systemkonstruktion einbezogen werden.